
- Machst Du Sport? Was ist Deine Lieblingssportart?
Mist, wir starten gleich mit meinem Schwachpunkt! Ich bin leider kein Sportsfreund. Obwohl ich es liebe im Sommer Frisbee zu spielen oder entspannt mit dem Rad umher zufahren, so bin ich doch lieber Zuschauer als Sportler. Ich werde aller Wahrscheinlichkeit nie dick, daher wird man mich nirgends sehen, wie ich mich beim Joggen oder Gewichtheben quäle. Früher spielte ich Crossgolf, aber das war mehr Vergnügen als Sport, da wir beim Suchen von Querschlägern gerne mal ein Bier tranken.
- Welche Musik hörst Du?
Je älter ich werde, desto mehr mag ich Jazz. In jeglicher Form. Aber bevor man mich jetzt schon verurteilt, das ist nur ein Gewürz im Suppentopf voll Dub, Roots Reggae, Postrock, Punkrock und diverser elektronischer Musik.


- Gehst Du in Clubs oder eher zu Konzerten?
Ich bin eindeutig ein größerer Fan von Konzerten als von Diskotheken. Das deckt sich auch mit meinen Vorlieben in der Musik. Meiner Meinung nach geht man in Discotheken um als Single gesehen zu werden, während Musik aus einem Laptop sprudelt. Konzerte dagegen sind oft energetischer als ein Abend im Club. Um ein Bob Marley Zitat zu bemühen „When the music hits you, you feel no pain“. Bei einer guten Liveband oder einem Soundsystem fühlt man die Musik und das Publikum tatsächlich. Darauf kommt es mir an.
- Welche Art von Filmen magst Du? Was war dein letzter Film?
Mich interessiert sehr, wie Filme gemacht sind. Dinge wie Bildaufbau, die Kameraführung und die Regiearbeit. Deshalb mag ich Independent Kino und Kurzfilme. Es braucht Einiges, um mit einem kleinen Budget eine Geschichte zu erzählen, die einen fesselt und die nicht vorhersehbar erscheint. Zu meiner Schande muss ich gestehen, mein letzter Film hieß „Movie 43“. Da dieser nicht aussagekräftig ist, verkünde ich: Mein letzter Film war „Dicke Mädchen“. Eine deutsche low budget (500€, auf miniDV gedreht) Produktion, welche viele Preise und Lob eingesammelt hat. Zwei Männer entdecken Stück für Stück ihre Liebe zueinander… Dies aber auf eine lustige und überraschende Art und Weise. Der Film hat wirklich Spass gemacht.
- Welche Bücher liest Du am liebsten und gibt es ein Buch, das Du jedem empfehlen würdest?
Ähnlich meiner Vorliebe zu Kurzfilmen, mag ich Kurzgeschichten. Also dünne Bücher! Ich lese meist im Urlaub oder auf Reisen. Ich bin nicht sicher in welche Sprachen einer meiner Lieblingsautoren übersetzt wurde, aber ich empfehle immer gerne Ephraim Kishon. Jeder der auf Satire, Sarkasmus oder jüdischen Humor steht, sollte etwas von ihm lesen.
- Kochst Du gerne und was ist Dein Lieblingsgericht?
Wenn man meine Mitbewohner befragen würde, so würden sie die erste Frage verneinen. Sie würden sagen, ich koche nicht. Aber das ist falsch. Ich mag Kochen sehr, wenn genügend Zeit da ist oder wenn ich ein gutes Rezept habe. Mein Lieblingsessen hingegen ist recht einfach: sämtliche Arten von Pasta. Aber das ist kein Muss (falls mich jemand einladen möchte).
- Was sind Deine 3 Top Klamottenmarken/Schuhmarken?
Oh, Werbung! Ohne meine Skechers “ ZINGERS MEANDER 2” (die heißen tatsächlich so) bin ich nichts. Ich habe bereits mein viertes Paar gekauft und ich werde es immer wieder tun. Sie sind nicht zu teuer, sind bequem und sehen super aus. Und meine zweite Liebe sind die guten alten „Dr. Marten’s“. Werbung Ende! Aber ansonsten hab ich es gar nicht so sehr mit Marken.

- Gibt es etwas was Du bisher noch nicht gemacht hast, aber in Deinem Leben unbedingt mal noch machen willst?
Oh ja! Ein einfaches Leben. Für Niemanden außer für mich zu arbeiten. Das wird immer ein Ziel sein. Aber erzähl das ja nicht den Chefs
- Gibt es irgendetwas besonderes was wir über Dich wissen müssten? Du nähst heimlich oder hast ein spezielles Hobby?
Ich werde nie erwachsen!
- Hast Du Haustiere?
Ich hoffe doch nicht! Spaß beiseite! Ich hatte als Kind viele Hamster und verkaufte deren Jungtiere regelmäßig an Zoohandlungen, welche wahrscheinlich damit Reptilien fütterten. Aber ich bekam gutes Geld.
- Engagierst Du Dich in einer Organisation oder einem Verein? Politisch, für den Tierschutz oder für eine Kinderorganisation beispielsweise?
Politisch interessiert bin in auf jeden Fall, aber bisher nicht besonders engagiert. Ich unterstütze regenerative Energien, auch wenn es etwas teurer ist. Bei einem lokalen Radioverein habe ich eine eigene Sendung und in früheren Bands haben wir gerne Benefizkonzerte gegeben. Hoffentlich reicht das aus, um mich vor der Hölle zu drücken.
- Hast Du Interesse an Grafikdesign / Fotografie / Streetart / Kunst / …?
Wie schon angedeutet, bin ich ein Fan vom Arbeiten mit Kameras. Das beinhaltet auch die Liebe zur Lomografie und zum Fotografieren mit meiner altmodischen Practica BCA / B100.
- Was magst Du an laFraise besonders und warum arbeitest Du gern dort?
Mich beeindruckt immer wieder die Vielfalt an kreativen Ideen und Designs. Auch die aus der Vergangenheit von laFraise. Das ist ein großer Pool voller Kreativität. Zudem mag ich das Produkt an sich, sowie die Begeisterung der Kunden aller möglichen Länder. Das ist ein großer Faktor. Ich mag auch die Herausforderung, welche ich vor knapp einem Jahr angenommen habe. Und voraussichtlich wird mir in den nächsten Monaten auch nicht langweilig
- Was genau machst Du bei laFraise?
Mein Aufgabenbereich erstreckt sich vom Contest selber bis hin zu unserem Shop und jedem einzelnen Produkt. Beginnend bei der Moderation der Einreichungen, kümmere ich mich über die kleinen und großen Wehwehchen unserer Designer. Ich betreue die Verträge und leite die Planung der Veröffentlichungen. Dazu gehört auch einen Überblick über die Produktpalette und deren Qualität zu haben. Da kommt schon einiges zusammen
Für manche Designer bin ich der unüberwindbare Türsteher, für unsere Gewinner bin ich die Glücksfee. Für Einige bin ich „der Deutsche“ und für ein paar Wenige, hoffentlich ein netter Kollege.

























