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PORTRÄT: Thomas

Von Nathalie (Crew), am 21.05.2013 um 11:00

Thomas

Machst Du Sport? Was ist Deine Lieblingssportart?

Mist, wir starten gleich mit meinem Schwachpunkt! Ich bin leider kein Sportsfreund. Obwohl ich es liebe im Sommer Frisbee zu spielen oder entspannt mit dem Rad umher zufahren, so bin ich doch lieber Zuschauer als Sportler. Ich werde aller Wahrscheinlichkeit nie dick, daher wird man mich nirgends sehen, wie ich mich beim Joggen  oder Gewichtheben quäle. Früher spielte ich Crossgolf, aber das war mehr Vergnügen als Sport, da wir beim Suchen von Querschlägern gerne mal ein Bier tranken.

- Welche Musik hörst Du?

Je älter ich werde, desto mehr mag ich Jazz. In jeglicher Form. Aber bevor man mich jetzt schon verurteilt, das ist nur ein Gewürz im Suppentopf voll Dub, Roots Reggae, Postrock, Punkrock und diverser elektronischer Musik.

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Gehst Du in Clubs oder eher zu Konzerten?

Ich bin eindeutig ein größerer Fan von Konzerten als von Diskotheken. Das deckt sich auch mit meinen Vorlieben in der Musik. Meiner Meinung nach geht man in Discotheken um als Single gesehen zu werden, während Musik aus einem Laptop sprudelt. Konzerte dagegen sind oft energetischer als ein Abend im Club. Um ein Bob Marley Zitat zu bemühen „When the music hits you, you feel no pain“.  Bei einer guten Liveband oder einem Soundsystem fühlt man die Musik und das Publikum tatsächlich. Darauf kommt es mir an.

- Welche Art von Filmen magst Du? Was war dein letzter Film?

Mich interessiert sehr, wie Filme gemacht sind. Dinge wie Bildaufbau, die Kameraführung und die Regiearbeit. Deshalb mag ich Independent Kino und Kurzfilme. Es braucht Einiges, um mit einem kleinen Budget eine Geschichte zu erzählen, die einen fesselt und die nicht vorhersehbar erscheint. Zu meiner Schande muss ich gestehen, mein letzter Film hieß „Movie 43“. Da dieser nicht aussagekräftig ist, verkünde ich: Mein letzter Film war „Dicke Mädchen“. Eine deutsche low budget (500€, auf miniDV gedreht) Produktion, welche viele Preise und Lob eingesammelt hat. Zwei Männer entdecken Stück für Stück ihre Liebe zueinander… Dies aber auf eine lustige und überraschende Art und Weise. Der Film hat wirklich Spass gemacht.

Welche Bücher liest Du am liebsten und gibt es ein Buch, das Du jedem empfehlen würdest?

Ähnlich meiner Vorliebe zu Kurzfilmen, mag ich Kurzgeschichten. Also dünne Bücher! Ich lese meist im Urlaub oder auf Reisen. Ich bin nicht sicher in welche Sprachen einer meiner Lieblingsautoren übersetzt wurde, aber ich empfehle immer gerne Ephraim Kishon. Jeder der auf Satire, Sarkasmus oder jüdischen Humor steht, sollte etwas von ihm lesen.

Kochst Du gerne und was ist Dein Lieblingsgericht?

Wenn man meine Mitbewohner befragen würde, so würden sie die erste Frage verneinen.  Sie würden sagen, ich koche nicht. Aber das ist falsch. Ich mag Kochen sehr, wenn genügend Zeit da ist oder wenn ich ein gutes Rezept habe. Mein Lieblingsessen hingegen ist recht einfach: sämtliche Arten von Pasta. Aber das ist kein Muss (falls mich jemand einladen möchte).
Was sind Deine 3 Top Klamottenmarken/Schuhmarken?

Oh, Werbung! Ohne meine Skechers “ ZINGERS MEANDER 2” (die heißen tatsächlich so) bin ich nichts. Ich habe bereits mein viertes Paar gekauft und ich werde es immer wieder tun. Sie sind nicht zu teuer, sind bequem und sehen super aus.  Und meine zweite Liebe sind die guten alten „Dr. Marten’s“. Werbung Ende! Aber ansonsten hab ich es gar nicht so sehr mit Marken.

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Gibt es etwas was Du bisher noch nicht gemacht hast, aber in Deinem Leben unbedingt  mal noch machen willst?

Oh ja! Ein einfaches Leben. Für Niemanden außer für mich zu arbeiten. Das wird immer ein Ziel sein. Aber erzähl das ja nicht den Chefs ;)

Gibt es irgendetwas besonderes was wir über Dich wissen müssten? Du nähst heimlich oder hast ein spezielles Hobby?

Ich werde nie erwachsen!

Hast Du Haustiere?

Ich hoffe doch nicht! Spaß beiseite! Ich hatte als Kind viele Hamster und verkaufte deren Jungtiere regelmäßig an Zoohandlungen,  welche wahrscheinlich damit Reptilien fütterten. Aber ich bekam gutes Geld.

Engagierst Du Dich in einer Organisation oder einem Verein? Politisch, für den Tierschutz oder für eine Kinderorganisation beispielsweise?

Politisch interessiert bin in auf jeden Fall, aber bisher nicht besonders engagiert. Ich unterstütze regenerative Energien, auch wenn es etwas teurer ist. Bei einem lokalen Radioverein habe ich eine eigene Sendung und in früheren Bands haben wir gerne Benefizkonzerte gegeben. Hoffentlich reicht das aus, um mich vor der Hölle zu drücken.

- Hast Du Interesse an Grafikdesign / Fotografie / Streetart / Kunst / …?

Wie schon angedeutet, bin ich ein Fan vom Arbeiten mit Kameras. Das beinhaltet auch die Liebe zur Lomografie und zum Fotografieren mit meiner altmodischen Practica BCA / B100.

Was magst Du an laFraise besonders und warum arbeitest Du gern dort?

Mich beeindruckt immer wieder die Vielfalt an kreativen Ideen und Designs. Auch die aus der Vergangenheit von laFraise. Das ist ein großer Pool voller Kreativität. Zudem mag ich das Produkt an sich, sowie die Begeisterung der Kunden aller möglichen Länder. Das ist ein großer Faktor. Ich mag auch die Herausforderung, welche ich vor knapp einem Jahr angenommen habe. Und voraussichtlich wird mir in den nächsten Monaten auch nicht langweilig ;)

Was genau machst Du bei laFraise?

Mein Aufgabenbereich erstreckt sich vom Contest selber bis hin zu unserem Shop und jedem einzelnen Produkt. Beginnend bei der Moderation der Einreichungen, kümmere ich mich über die kleinen und großen Wehwehchen unserer Designer. Ich betreue die Verträge und leite die  Planung der Veröffentlichungen. Dazu gehört auch einen Überblick über die Produktpalette und deren Qualität zu haben. Da kommt schon einiges zusammen ;) Für manche Designer bin ich der unüberwindbare Türsteher, für unsere Gewinner bin ich die Glücksfee. Für Einige bin ich „der Deutsche“ und für ein paar Wenige, hoffentlich ein netter Kollege.

PORTRÄT: Katinka

Von Nathalie (Crew), am 07.05.2013 um 11:00

Katinka

- Machst Du Sport? Was ist Deine Lieblingssportart?

Ja, ich betreibe Sport und mache es sogar gerne. Früher habe ich lange Tennis gespielt und immer mal wieder so Sportarten wie Rollerblades fahren oder Hockey spielen zwischendrin betrieben. In der Uni hab ich mal ein Semester lang Fußball gespielt, bis mir aufgefallen ist, wie wahnsinnig anstrengend das ist ;-) Seitdem schaue ich lieber Fußball im Fernsehen oder im Stadion an. Ich tanze sehr gerne, am liebsten Hip Hop oder Streetdance. Momentan bin ich regelmäßig im Fitnessstudio und mache da so tolle Sachen wie Spinning oder Boxen. Am liebsten mag ich Sportarten mit einem Ball und im Team. Wenn das dann noch draußen stattfindet, ist alles super!

- Welche Musik hörst Du?

Ich glaube mein all time favorite ist und bleibt HipHop. Weniger die neuen Sachen, viel mehr die alten. Ansonsten gern zum Frühstück oder zum auf der Couch rumhängen was Entspanntes, so Singersongwriterzeug. Beim Tanzen kann es auch mal was elektronisches sein, aber auch hier brauch ich eine schöne Melodie, Gesang und einen ordentlichen Beat.

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- Gehst Du in Clubs oder eher zu Konzerten?

Mittlerweile fast lieber in Clubs. In Berlin MUSS man ja fast die Nacht zum Tag machen, sonst verpasst man zu viel. Ich gehe auch gern zu Konzerten, kann aber diese Massenveranstaltungen nicht mehr so ab. Da ist mir ein kleines, persönlicheres Konzert lieber.

- Welche Art von Filmen magst Du und welchen Film hast Du als letztes gesehen (Kino oder Fernsehen)?

Ich bin Fan von spannenden, historischen Begebenheiten. Geschichten die auf der Wahrheit basieren und/oder autobiografisch sind. Den letzten Film den ich im Kino gesehen hab war „Django Unchained“, den letzten Film im Fernsehen puuuh was war das? Ich schaue viel eher Serien, da war es gerade „Homeland“, „Boardwalk Empire“ und „Dexter“. (Ich glaube fast, der letzte vollständige Film den ich im TV gesehen hab, war der Tatort mit Til Schweiger…eieiei)

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- Welche Bücher liest Du am liebsten und gibt es ein Buch, das Du jedem empfehlen würdest?

Ich mag Krimis und/oder gut erzählte, spannende, schöne Alltagsgeschichten. Das muss nicht mal was Besonderes sein, nur gut geschrieben. Momentan lese ich von Philip Roth „Die Verschwörung gegen Amerika“ – ein Ausschnitt der Zeit der Juden in Amerika um 1938. Aber so richtig packt es mich nicht. „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada kann ich sehr empfehlen, genauso wie „The Help“ von Kathryn Stockett.

- Kochst Du gerne und was ist Dein Lieblingsgericht?

Ich koche sehr gerne, allerdings war das auch nicht immer so. Ich fange aber immer mehr an mir Gedanken über Zutaten und Ernährung zu machen, so dass mir kochen immer besser gefällt. Ich habe viele Lieblingsessen, auch einfach so Klassiker wie Spaghetti Bolognese, aber ein Gericht was vielleicht etwas anders ist als all die anderen ist: Wraps mit Couscous, Ratatouille und Ziegenkäse-Basilikumcrème. Das schmeckt fantastisch!

- Was sind Deine 3 Top Klamottenmarken/Schuhmarken?

Für einen etwas sportlicheren Tag muss es adidas sein, im Ausnahmefall auch mal Nike. Aber adidas liegt da schon ganz klar vorne. Für etwas schickere, Ausgehtage gefallen mir die Sachen von COS sehr gut. Ansonsten geh ich gern auch mal in kleinere Läden rein und hoffe, etwas anderes zu finden, als das was man eh schon kennt.

- Gibt es etwas was Du bisher noch nicht gemacht hast, aber in Deinem Leben unbedingt  mal noch machen willst?

Oh, da gibt es sicherlich einiges was ich noch nicht getan habe und noch tun will. Es gibt zigtausend Länder die ich unbedingt noch sehen muss. Ich reise für mein Leben gern. Egal ob in die sächsische Schweiz oder nach Kambodscha. Ich würde gerne mal in ein vollbesetztes Stadion laufen und rausfinden wie sich das so anfühlt. Und eigentlich wollte ich mein Leben lang mal bei MTV arbeiten, aber ob das noch was wird…

- Gibt es irgendetwas besonderes was wir über Dich wissen müssten? Du nähst heimlich oder hast ein spezielles Hobby?

Ob das jetzt so klug ist hier zu beantworten… was viele immer wahnsinnige amüsant finden ist, dass ich mal in der Freiwilligen Feuerwehr war. Und im Gospelchor :-) Außerdem kann es schon mal passieren, dass ich mich mit Eintracht Frankfurt Trikot und Bier alleine vor den Fernseher setze und das Spiel anschaue. Das weiß wahrscheinlich auch nicht jeder. Ich nenne es mal „facettenreich“…

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- Hast Du Haustiere?

Ich hatte viele Jahre eine Katze, als kleines Mädchen Hasen, einen Hamster, einen Goldfisch den ich auf einem Jahrmarkt gewonnen hab und Vögel. Jetzt habe ich kein Haustier mehr. Es wäre die meiste Zeit allein zuhause, das macht für mich keinen Sinn.

- Engagierst Du Dich in einer Organisation oder einem Verein? Politisch, für den Tierschutz oder für eine Kinderorganisation beispielsweise?

Ich war mal eine Zeitlang Mitglied im Tierschutzbund. Da ich Kinderrechte studiert habe, liegt mein Schwerpunkt, wenn man das so sagen kann, jedoch mehr auf Menschen- und Kinderrechten. Ich bin Mitglied im Kinderschutzbund und versuche seit einigen Monaten mich am Wochenende für ein Kinderprojekt in Berlin-Wedding zu engagieren, bisher ist das aber leider noch nicht zustande gekommen. Möglicherweise ist es dort möglich einen Kinderrechte-Workshop für Grundschulkinder durchzuführen. Grundsätzlich interessiere ich mich sehr für „die Probleme unserer Welt“ und würde gerne viel mehr machen. Zeit und Geld lassen das aber meistens nicht zu.

- Hast Du Interesse an Grafikdesign / Fotografie / Streetart / Kunst / …?

Ich finde gute Fotografien ganz toll und mir macht es viel Spaß mit einer guten Kamera Fotos zu schießen, ich bin jedoch auch eher talentfrei was das angeht. Ich habe unteranderem Kunstgeschichte studiert und gehe auch gern mal in Museen oder zu Ausstellungen. Durch laFraise habe ich zum ersten Mal Kontakt zu Grafikdesign bekommen.

- Was magst Du an laFraise besonders und warum arbeitest Du gern dort?

Ich mag es für laFraise zu arbeiten, weil wir es mit einem relativ jungen, kreativen Publikum zu tun haben und auch alle meine Kollegen jung sind. Es ist eine sehr lockere, entspannte Arbeitsatmosphäre, was mir sehr wichtig ist. Auch dass ich nicht jeden Tag in Kostüm und hohen Schuhe erscheinen muss, sondern anziehen kann was ich will, ist super.

-Was genau machst Du bei laFraise?

Meine Position bei laFraise nennt sich “Content/SEO Manager”. Ich bin also zum einen für jeglichen Content auf der Homepage zuständig, ebenso wie für den Newsletter, den ihr 2 Mal die Woche bekommt. Den schreib ich für euch ;-) „Content“ bedeutet auch, dass alle Übersetzungen rechtzeitig da sind, dass ihr alle Texte in drei Sprachen lesen könnt. Der SEO Teil meiner Aufgaben beschäftigt sich damit, die relevanten laFraise Keywords bestmöglich zu platzieren, Landing Pages zu schreiben etc. und im besten Fall demnächst Google zu regieren. Nein, Spaß, nicht ganz. Ziel sollte es sein, dass wenn ihr im Internet einen super T-Shirt Contest sucht, ihr laFraise findet. Das war’s!

PORTRÄT: Nathalie

Von Nathalie (Crew), am 23.04.2013 um 11:00
Closed

Hallo ihr alle,

Ab heute wird alle zwei Wochen ein laFraise Crew Mitglied im Interview vorgestellt. In den letzten Jahren gab es viele verschiedenen Menschen bei laFraise und ich fand es mehr als logisch nun auch mal das aktuelle Team vorzustellen.

Wir wollen diese Woche mit jemand anfangen, den ihr alle schon kennt. Mit mir ;-) Danach stellt sich Katinka vor, dannThomas und so weiter.

Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen und euch gefällt was wir geschrieben haben. In jedem Fall soll es euch helfen etwas mehr über das laFraise Team zu erfahren. Wenn ihr Fragen dazu habt, nur zu J

Viel Spaß!

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- Betreibst Du aktuell Sport oder hast Du mal eine Sportart praktiziert? Was ist Deine Lieblingssportart?

Als ich jung war habe ich sehr viel Sport gemacht, aber jetzt mache ich fast gar nichts mehr. Ich habe in der Schule 4 Jahre lang Handball gespielt und damals (88 und 89) auch an verschiedenen Turnieren teilgenommen. Ich bin im Winter ungefähr 7 Jahre lang Ski gefahren und im Sommer immer die gesamten Sommerferien lang Windsurfen gewesen. Sport war für mich damals immer etwas sehr wertvolles, weil ich ein sehr dynamischer, aktiver Mensch bin. Später hab ich sogar mal ein Jahr lang Bodybuilding gemacht. Danach hab ich leider mit all dem aufgehört, man wird ja auch nicht jünger. Aber es fehlt mir. Jetzt fahre ich zumindest mit dem Fahrrad zur Arbeit. Aber ich würde wirklich gerne mal wieder windsurfen oder Skifahren. Und da ich Skifahren in den 80ern gelernt habe, als es noch kein Snowboard gab, würde ich eigentlich auch gern mal das ausprobieren. Ende dieses Jahres will ich einen Fallschirmsprung wagen. Irgendwie treibt es mich momentan eher in die Richtung Adrenalin-/Extremsport, auch wenn ich bisher noch nichts davon ausgetestet habe.

- Was für Musik hörst Du?

Hauptsächlich Rock ‘n Roll / Metal, aber ich liebe auch HipHop genauso wie Jazz, Folk, Funk und klassische Musik. Das hängt alles immer sehr von meiner Stimmung ab, aber eigentlich bin ich ein richtiger Rock ‘n Roller!

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- Gehst Du in Clubs oder auf Konzerte?

Ich bin früher sehr oft auf Konzerte gegangen, seitdem mein Sohn auf der Welt ist immer seltener. Ich geh auch gern mal in einen Club, finde aber Konzerte grundsätzlich besser, weil ich die Atmosphäre super finde und wenn die Band auf die Bühne kommt. Das ist für mich der beste Moment. Der zweitbeste Moment ist dann, wenn die Band Deinen Lieblingssong spielt und man eine Gänsehaut bekommt und sich einfach von der Musik tragen lässt – das ist ein magischer Moment!

- Welche Art von Filmen magst Du? Welchen Film hast Du als letztes gesehen (im Kino oder im TV)?

Ich mag Science Fiction Filme und Krimis. Horrorfilme kann ich nicht mehr sehen, das macht mir zu viel Angst und außerdem gibt es auf der Welt schon genug Grausames. Ich finde Komödien als auch dramatische Stories gut. Der letzte Film den ich gesehen hab war „Skyfall“, aber im Filmeschauen bin ich nicht sonderlich konsequent und noch viel schlechter, wenn es darum geht sich an einen Plot zu erinnern oder an den Namen des Schauspielers oder des Regisseurs.

- Welche Bücher liest Du? Gibt es ein Buch, dass Du empfehlen würdest?

Am meisten mag ich Business Bücher und Krimis. Im letzten Krimi ging es um eine Story die im Jahre 1200/1300 gespielt hat und eine ganz andere Perspektive auf Verbrechen und Verschwörungen gezeigt hat. Empfehlen würde ich Boris Akounine, einen russischen Schriftsteller. Ich bin kürzlich erst auf seine Bücher gestoßen und liebe sie, weil sie in Russland in den frühen 1900er Jahren mit viel Slang spielen. Das hat einfach total Spaß gemacht die mit diesem Slang zu lesen und sie haben eine super interessante Atmosphäre. Ich musste mich konzentrieren, aber fand’s toll.

- Kochst Du gern und wenn ja, was ist Deine Lieblingsessen?

Ja, das tue ich. Es hat einen Moment gedauert, aber jetzt koche ich wirklich gerne. Natürlich bin ich kein Profi, aber ich mag es immer mehr und mehr, vor allem seit mein Sohn auf der Welt ist. Welches mein Lieblingsessen ist, ist schwierig zu sagen. Ich liebe Quiche Lorraine, ein leckeres Ratatouille, hab aber auch überhaupt nichts gegen einen guten Kartoffelsalat :-)

- Was sind Deine drei Lieblings-Klamottenmarken/Schuhmarken (abgesehen von laFraise)?

Ich liebe Converse! Das sind wirklich meine all time favorites auch wenn ich keine 100 besitze, sondern nur ein paar. Ich finde „Who killed Bambi“ gut wegen der Jacken die die haben (ich könnte sie mir alle kaufen!) und H&M.

- Gibt es etwas was Du bisher noch nicht gemacht hast, aber gerne mal probieren würdest?

Ich würde gerne mal in’s All fliegen (kein Scherz, auch wenn ich den Start nicht überleben würde, da oben muss es traumhaft sein). Ich würde auch gerne mal mit einer meiner Lieblinsbands auf der Bühne stehen oder den Orient Express nehmen. Eine Weltreise wäre auch hammer geil!

- Gibt es irgendetwas besonderes was wir über Dich wissen müssten? Du nähst heimlich oder hast ein spezielles Hobby?

Ich spreche mit meiner Katze (ja, wie eine alte Dame), ich habe mal Geige und Bass gespielt. Ich habe als Kind tatsächlich mal das Stricken gelernt (von meiner Großmutter beigebracht bekommen) um meinen Puppen etwas zu nähen. Aber da ich nicht sonderlich gut darin war, hab ich es nach etwas Zeit sein gelassen.

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- Hast Du Haustiere?

Ja, ich habe eine Katze, sie ist eine alte Dame von 14 Jahren. Sie heißt Rizzi, aber ich nenne sie Minette oder Nenette :-) Sie passt auf meine Wohnung und auf mein eigenes Wohl auf!

- Engagierst Du Dich in einer Organisation oder einem Verein? Politisch, für den Tierschutz oder für eine Kinderorganisation?

Ich engagiere mich nicht wirklich für etwas, habe aber eine starke Meinung zu Vielem. Ich finde den Tierschutz beispielsweise sehr wichtig, da wir mit unseren Tieren und der Umwelt schlecht umgehen. Ich werde ganz peu a peu immer mehr zum Vegetarier, weil ich etwas gegen Massentierhaltung und Massenmord an Tieren habe, die lediglich der Befriedigung unserer persönlichen, unsinnigen  Bedürfnisse dient. Es macht mich traurig, wenn ich höre, wie viele Tierarten jedes Jahr vom Aussterben bedroht sind. Ich kann es einfach nicht verstehen, wie Menschen Tiere so benutzen und misshandeln können; Tiere sind auch Lebewesen, die es verdient haben zu leben und nicht wie Dreck behandelt zu werden. Ich glaube ich habe diese Einstellung von meinem Vater übernommen, der ebenfalls Tiere liebt und ich früher jede Sendung von Cousteau mit ihm gesehen habe und alle Tierdokumentationen die es gab. Gerade erst hat er sich zwei Bienenstöcke zugelegt (meine Eltern haben ein Haus und einen großen Garten, aber trotzdem…) und obwohl ich Bienen und Wespen wirklich hasse, finde ich es cool, dass er das macht, weil Bienen ebenso vom Aussterben bedroht sind und wenn dieser Fall mal eintritt, wäre es eine ökologische Katastrophe.

Ich interessiere mich auch sehr für Kinder und Kindheiten und würde gerne mehr gegen Kindermissbrauch und Gewalt an Kindern tun. Ich hasse die Menschen die sich Eltern nennen, aber ihr Kinder missbrauchen oder sogar umbringen, da habe ich absolut kein Verständnis für. Das macht mich sauer und aggressiv und lässt mich gleichzeitig mein eigenes Kind noch viel mehr lieben. Die Menschheit ist eine einzige große Enttäuschung, die uns alle krank werden lässt.

Manchmal hab ich das Gefühl, ich hätte etwas anderes machen sollen. Etwas bei dem ich Menschen helfen und ein bisschen Mutter Theresa spielen kann. Ich sorge mich auch immer um ältere Menschen. Früher wollte ich ältere Menschen auf ihrem Weg zum Sterben begleiten und ihnen beistehen; ich hab es aber nie gemacht, weil ich zu großen Respekt davor hatte und mir der Mut gefehlt hat. Aber ich finde es extrem wichtig die alten Menschen unserer Gesellschaft nicht zu vergessen; sie sind so weise und haben oft tolle Geschichten zu erzählen – sind wie ein offenes Buch, aber leider allzu oft aufgrund von Krankheit und Schwäche an ihr Bett gebunden. Das ist traurig.

Ich schließe es allerdings nicht gänzlich aus, dass ich mich irgendwann mal wirklich mit diesen Themen befassen werde. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und mir gefällt es nicht, was auf der Welt passiert und wie wir uns und unsere Umwelt immer mehr und mehr kaputt machen. Ich will meinem Sohn beibringen auf sich selbst zu achten und anderen Menschen zu helfen und vielleicht sollte ich selbst etwas mehr Mut aufbringen und mich für etwas Gutes einbringen.

- Hast Du Interesse an Grafikdesign / Fotografie / Streetart / Kunst / …?

Ich finde die Fotografie super interessant, aber bin nicht sonderlich talentiert. Jeder macht natürlich gerne schöne Fotos, aber ein Profi zu sein ist schon was anderes. Aber ich mag diese Art von Kunst und ich würde es gerne mal richtig  lernen. Ich habe einiges über Grafikdesign bei laFraise gelernt, aber es gibt immer noch viel zu tun. Kunst generell ist sehr interessant: Meine große Liebe ist aber die Musik! Ich mag alles was kreativ ist und ein gewisses Feingefühl mit sich bringt.

- Was magst Du an laFraise besonders und warum arbeitest Du gern dort?

Ich mag den kreativen Teil der Arbeit und die Arbeit mit unseren Designern. Sie erschaffen so eine kreative Atmosphäre um mich herum, die ich gerne mag. Ich mag also laFraise, weil es ständig kreativ ist (ich bin selbst irgendwie kreativ verrückt oder verrückt nach Kreativität) und natürlich weil es Kleidung ist (und ich ein Mädchen und T-Shirts liebe) und weil es ein cooler Arbeitsplatz in Berlin ist mit witzigen und coolen Kollegen.

- Was genau machst Du bei laFraise?

Ich bin PR & Community Manager bei laFraise. Ich bin für jegliche Kommunikation nach außen zuständig, für E-Reputation und das Community Management. Ich schreibe unsere Blogeinträge und führe Interviews mit unseren Designer. Es ist außerdem Teil meines Jobs Partner für unsere „Sponsored Contests“ zu finden.

Interview mit Delta Druck

Von Nathalie (Crew), am 26.03.2013 um 11:00
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Wir haben uns neulich mit Norbert und Jan getroffen. Die beiden drucken seit zwei Jahren Motive für laFraise. Neben dem früher vorherrschenden Siebdirektdruck, hat sich der Siebtransferdruck immer mehr durchgesetzt.

Wir nutzen die Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee, die beiden genauer zu ihrer Arbeit und der „neuen“ Drucktechnik zu befragen.

Dieses Interview sollte gerade für die Designer unter euch sehr interessant sein.

Viel Spass

Wie seid ihr zum T-Shirt Druck gekommen?

Als selfmadedrucker begannen wir ca 1990 uns mit Druck zu beschäftigen. Damals noch in einer kleinen Garage. Wir bedruckten T-Shirts für uns oder Freunde, damals noch mit einfachsten Mitteln. Es gab damals einen großen Bedarf aber kaum Angebot. Also machten wir uns sozusagen selbstständig.

Was genau ist Screen Print Transfer? ( SPT )

Ein SPT ist mittlerweile dem Direktdruck fast ebenbürtig. Das Herstellungsverfahren wird mit gleichen Farben wie im Direktdruck durchgeführt. Die Farben werden lediglich mit geringsten Zusätzen zur Viskosität für eine entsprechende Verdruckbarkeit auf Transferpapier modifiziert. Das Farbmischsystem im SPT ist identisch mit dem Direktdruck.

Die Farben werden seitenverkehrt von der dunkelsten zur hellsten Farbe aufgebaut.

Der letzte unsichtbare Druckvorgang ist ein abschließender, flexibler Kleber welcher das gesamte Druckmotiv mit einer unsichtbaren Überfüllung von 0,15 mm umschließt. Dieser Kleber sichert die Waschfestigkeit des gesamten Motivs sowie auch die extreme Dehnbarkeit von 20 – 30 Prozent auch für schwierig bedruckbare, dehnbare Fasern welche auch immer herstellerbedingt schwanken.

Was sind die Vorteile gegenüber einem Direktdruck? (Sieb) Gibt es welche?

Die Vorteile des SPT liegen auf der Hand. Der SPT entspricht den heutigen Marktanforderungen in besonderer Weise darin, dass in der Endfertigung über einen längeren Zeitraum die entsprechend von dem Kunden bestellten Textilien in kürzester Zeit gefertigt und geliefert werden können. Wie bereits erwähnt, steht der SPT in Bezug auf die Waschfestigkeit und Langlebigkeit dem Direktdruck kaum noch nach und ist ihm mittlerweile bei sorgfältiger Endverarbeitung fast ebenbürtig.

Ebenfalls ist der bedeutend geringere Aufwand der Lagerung als Wettbewerbsvorteil anzusehen.

Gibt es Probleme, die bei dieser Technik öfter auftauchen?

Die Probleme bei SPT sind weniger gering als beim Direktdruck. Der Vorteil bei dieser Technik ist, dass nicht direkt auf das Textil gedruckt wird und bei schwierigen Untergründen das SPT vor dem Auflagendruck mit verschiedenen Hinterdrucken an einem einzigen Textobjekt optimiert werden kann. Damit wird immer eine optimale, stabile und reklamationsfreie Ausführung der Druckaufträge gewährleistet. Dieses Andruckverfahren ist so im Direktdruck nicht möglich.

Gibt es etwas, dass ein Designer schon beim Gestalten beachten sollte, wenn das Motiv im SPT gedruckt werden soll ?

Im SPT sind wie im Siebdirektdruck technologisch durch die Fäden des Siebes Detailgrenzen gesetzt. Das Druckmotiv im SPT kann etwas feiner als im Direktdruck gestaltet werden, für Rasterverläufe, feinste Linien, Zwischenabstände, Anzahl der Farben sowie Effektfarben gelten aber die gleichen Grenzen wie im Direktdruck. Folgende Grenzen sollten im Großen und Ganzen beim Erstellen des Motives beachtet werden:

  • Linienstärken und Abstände größer als 0,3 mm

  • Acht bis Zwölf Farben sollten ausreichend sein, weniger ist mehr

  • Rasterverläufe* nur von 15 – 85 Prozent wählen (*halftones!)

  • Rasterverläufe pro cm nicht mehr als 5 Prozent

  • Klare Konturen

  • winzigste versteckte Details druckbar und kontrastreich gestalten oder darauf verzichten

  • Druck maximal im 32er Raster

  • immer den Bezug zur Textiluntergrundfarbe und den angrenzenden Druckfarben im Auge behalten

  • Die Anwendung von Effektfarben auf 1 begrenzen

  • Rasterpunktdurchmesser nicht kleiner als 0,2 mm

(Anmerkung: Raster werden auch „Halftones“ genannt. Mit dieser Darstellungstechnik werden Bilder und Flächen aus Punkten aufgebaut. Bekannt auch aus der Popart.

Ein Rasterverlauf bezeichnet einen Farbverlauf (rot zu grün, oder farbe zu transparenz) welcher mit Hilfe von einem Raster dargestellt wird)

Bei T-Shirtmotiven kann man davon ausgehen, dass diese nicht länger als 3-5 Sekunden aus einer größeren Distanz betrachtet werden. Im Gegensatz zu Drucksachen auf Papier, ist erfahrungsgemäß keine milimetergenaue Detailierung nötig.

Gibt es Farben die weniger „stabil“ im Bezug auf Waschgänge oder Beanspruchungen sind?

Da beim SPT die gleichen Farben wie im Direktdruck eingesetzt werden, gibt es prinzipiell die gleichen Stabilitätskriterien. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass zum Waschen keine Flüssigwaschmittel eingesetzt werden, da diese mittlerweile fast alle Bleichmittel für „ Porentiefe“ Faserreinheit enthalten und somit auch die Druckfarben angreifen. Ein normales Pulverwaschmittel, dass bedruckte Textil auf links sowie eine Waschtemperatur 40° Celsius ist die beste Empfehlung für die Langlebigkeit aller „Lieblingsstücke“. Auf keinen Fall darf das Textil in einem Trockner behandelt werden. Hintergrund der Nichtbenutzung eines Trockners ist die, dass die verwendeten Farben beim SPT und auch im Direktdruck hitzefixierend sind. Damit wirkt die Trocknerhitze natürlich destabilisierend auf die Farbe. Das Resultat zeigt sich nicht sofort, sondern erst im späteren Wasch- und Trocknergängen. Der Einsatzt des Trockners reduziert die Lebensdauer der Farbe um ca. 50 %. Letzter Punkt Bügeln – ein absolutes No-GO zum direkten überbügeln. Nur ein einziger Bügelvorgang über den Druck zerstört den Druck. Abhilfe wäre das Abdecken mit Backpapier. Besser, sicherer und einfacher ist das Bügeln von links.

Gibt es Spezialfarben die ihr anbieten könnt?

Die gebräuchlichsten Spezialfarben sind Silber- Gold- Neonfarben, Glittereffekt Farben, Phosphorfarben sowie Schwarzlichtfarben.

Welche Schwierigkeiten treten beim Druckvorgang am häufigsten auf?

Dieses sind wie bereits erwähnt, zu feine Linien, zu feine Rasterpunkte bzw. Verläufe, Randzonenbereiche der Farben, zu eng nebeneinander liegende Kontrastbereiche sowie unvorteilhafte Aussparungen zum Untergrundtextil. Ebenfalls gibt es immer wieder Abstimmungen von Bildschirmdarstellungen in RGB/HKS oder Pantone zum digitalen Andruck sowie im Zweifelsfall zum echten Andruck im SPT.

Eine letzte Frage noch:

Welches ist oder war euer bisheriges Lieblingsmotiv?

Das war eindeutig Vador Clope

Vielen Dank euch beiden und bis bald!

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interview mit digitalorgasm

Von Nathalie (Crew), am 18.03.2013 um 11:00
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Hi Digital Orgasm,

- Kannst Du Dich bitte in ein paar Worten vorstellen und uns erzählen, wer Du bist, woher Du kommst und warum/wie Du Illustrator geworden bist?

Mein Name ist Gegen Noviara. Ich habe angefangen mich mit Grafikdesign zu beschäftigen, da habe ich in einer Firma gearbeitet, die sich mit Comics und Grafikdesign beschäftigt. Und ab dem Moment habe ich angefangen mich richtig damit auseinander zu setzen und tief in die Materie einzusteigen. Bis heute.

- Kannst Du uns erzählen, wie das Design Forest Spirit entstanden ist und wie Du auf diese Idee kamst? Was war Deine Inspirationsquelle und welche Story steckt dahinter?

Ich habe mal an einem Ort gelebt an dem es eine Geschichte über einen Geist im Wald gab und sich dann niemand mehr in diesen Wald getraut hat. Daher kommt die Idee.

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- Glaubst Du an Spirituelles und denkst Du, dass Wälder eine Seele haben?

Ja, daran glaube ich. Auch an die Seele der Wälder.

- Magst Du die Natur und bist gerne von ihr umgeben oder bevorzugst Du es mehr in der Stadt rumzuhängen?

Ich mag beides. Kommt auf meine Stimmung an. Wenn ich über etwas nachdenken oder auf der Suche nach neuen Ideen bin, dann gehe ich lieber an einen ruhigen Ort oder in den Wald.

- Seit wann kennst Du laFraise und wie bist Du auf das leckere Früchtchen aufmerksam geworden?

Ich denke, ich kenne laFraise etwa seit 2 Jahren und habe die Seite im Internet entdeckt.

- Wenn Du uns weiter empfehlen würdest, was würdest Du sagen?

Ich mag laFraise vor allem, weil über die Gewinner der Woche fair und klar abgestimmt wird, basierend auf den Ergebnissen des Votings.

- Hast Du noch andere Hobbys außer Zeichnen und wenn ja, welche?

Ja! Ich liebe Filme und fahre gerne Fahrrad.

- Was hast Du Dir für dieses Jahr vorgenommen?

Ich hoffe sehr, dieses Jahr wird besser als das Letzte.

- Kannst Du uns bitte Deine Version von Erdbeeren mit Sahne malen? Besten Dank für dieses Interview und Deine Zeichnung!

Ok

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Interview mit Superbourdi

Von Nathalie (Crew), am 25.02.2013 um 11:00
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Hallo Superbourdi,

- Kannst Du Dich in ein paar Worten vorstellen und erzählen, wer Du bist, woher Du kommst und warum/wie Du Illustrator geworden bist?

Hello laFraise! Ich bin männlich und 24 Jahre alt…Ich komme aus dem kleinen Ort Clion/Seugne in Charente Maritime. Ich habe mein gemütliches kleines Nest verlassen, um in Angoulême zu studieren und dann – halt dich fest – hab ich mich selbst für 2 Jahre nach la Creuse verbannt. Schließlich bin ich in La Rochelle gelandet, hab ein paar Kontakte geknüpft und heute bin ich Art Director in einer sehr netten kleinen Kommunikationsagentur. Außerdem habe ich noch ein Paralleleben als Superheld, weshalb mein Terminkalender ziemlich voll ist.

- Kannst Du uns erzählen, wie das Design „Tranch’ oeufs“ entstanden ist und wie Du auf die Idee kamst? Was war Deine Inspirationsquelle?

Wenn ich für mich selbst male, geh ich nur selten von einer fertigen Idee aus. Ich hab keine Lust mich zu irgendetwas zu zwingen, weil ich ziemlich faul bin. Meistens fange ich mit ein paar abstrakten Formen an und dann geht alles ganz von selbst. Wenn es eine Idee gibt, kommt sie von allein heraus. Als ich Tranche d’œufs gekritzelt habe, saß ich gerade im Restaurant, also scheint das Essen mich irgendwie inspiriert zu haben!

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- Magst Du Eier und wie magst Du sie am liebsten?

Ich liebe Eier! Spiegeleier, gekochte Eier, Omelette, Rühreier, Eiersalat, Eischnee… Eine kleine Frage: Kann man Eier noch essen, die seit 2,3 Tagen abgelaufen sind?

- Magst Du Karatefilme?

Auf jeden Fall…aber für die Story muss ich noch erzählen, dass ich als Kind 6 Jahre lang Karate gemachte habe, allerdings nur weil ich Fan von Dragon-ball z war.

- Seit wann kennst Du laFraise und wie bist Du auf das leckere Früchtchen aufmerksam geworden?

Mein Kumpel  „Meuhnon“ (Articho) hat mir laFraise gezeigt, als wir noch zusammen studiert haben.

- Wenn Du jemandem laFraise empfehlen wolltest, was würdest Du sagen?

„Los hau rein, es gibt sogar Sahne dazu!“

- Hast Du andere Hobbys außer Zeichnen und wenn ja, welche?

Ich spiele Copter im Internet, ich geh gern ins Kino und ich liebe Racelette.

Was hast Du Dir für dieses neue Jahr vorgenommen?

Ich möchte eine neue Ausstellung machen, neue T-Shirts entwerfen, verdrießliche Treffen mit schwierigen Leuten vermeiden und weiterhin glücklich leben.

- Kannst Du uns bitte Deine Version von Erdbeeren mit Sahne malen? Besten Dank für dieses Interview und Deine Zeichnung!

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Interview mit cpagoaga

Von Nathalie (Crew), am 18.02.2013 um 11:00
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Hi CAPGOAGA,

- Bitte stell Dich kurz vor und erzähl uns ein bisschen was von dir. Wo kommst Du her und wie bist Du Grafikdesigner geworden?

Mein Name ist Cristhian Pagoaga, honduranischer Bachelor in Audiovisueller Kommunikation und Musiker. Ich habe mit JWT und Hito Studios gearbeitet. Dann habe ich mich dafür entschieden, meine Karriere eher in Richtung Grafikdesigner zu lenken, damit ich die Dinge lebendig werden lassen kann.
- Kannst Du uns erzählen, wie Dir die Idee zu dem Design Reckoning kam? Was hat Dich inspiriert und was ist die Geschichte dahinter?

Technik und die rasende Entwicklung der letzten Jahre haben mich schon lange fasziniert. Ein Beispiel: Der Grund warum ich damals vom USB Stick zur CD gewechselt habe, war einfach, dass die CD jugendlicher gewirkt hat. Und so entstand die Idee zu „Reckoning“ – die Abrechnung der alten, ausrangierten Geräte.

reckoning

- Welches dieser Medien (Platte, Kassette, CD, USB, Diskette…) magst Du am liebsten und wo siehst Du die Vor- und Nachteile der neuen Techniken/Möglichkeiten?

In der heutigen Zeit bevorzuge ich eine Zeitkapsel, genauso wie virtuelle Räume wie beispielsweise die Dropbox. Bezogen auf mein Design „Reckoning“: Ich neige dazu, die CD zu supporten, hauptsächlich weil ich Musik liebe. Aus meiner Sicht liegen die Vorteile der neuen Technologie darin, sofort und sehr schnell mit meinen Kunden kommunizieren zu können. Die Schnelligkeit, wenn ich etwas brauche, beispielsweise in einem Online Tutorial, sofort zu lernen und die Antwort zu bekommen. Also Nachteil sehe ich eigentlich nur, die Abhängigkeit und ständige Präsenz im Job. Ich habe zu viele Infos, die für meine täglichen Aufgaben nötig sind. Ich sitze Stunden zuhause und recherchiere im Internet, um neue Designs zu gestalten.
- Wie lange kennst Du schon laFraise und wie hast Du uns kennengelernt?

Ich kann mich nicht mehr ganz genau daran erinner, wann ich die Seite zum ersten Mal gesehen hab, aber ich glaube es ist in etwa 2 Jahre oder ein bisschen länger her. Und kennen tue ich es von google.
- Wenn Du uns empfehlen würdest, was würdest Du sagen?

Es gibt da eine Seite mit sehr guten Designs, sehr gutter Produktqualität. Das weiß ich, weil ich die Möglichkeit hatte ein paar Shirts zu kaufen und sehr zufrieden war.

- Hast Du noch andere Hobbies neben dem Zeichnen?

Ich liebe Filme, mache Kurzfilme, ich liebe es Musik zu hören und zu machen. Ich mag Spazierengehen, reisen und neue Kulturen kennenzulernen.

- Was glaubst Du bringen Dir dieses und nächstes Jahr?

Ich hoffe, ich kann noch mehr T-Shirt Designs anbieten… Ich will mehr Menschen mit meinem Design sehen. Und im Audiovisuellen Bereich hoffe ich, mein erstes Feature dieses Jahr zu produzieren.
- Kannst Du uns bitte Deine Vision einer Erdbeere mit Sahne zeichnen? Vielen Dank für das Interview und die Zeichnung!

strawberry cpagoaga

Sein Webseite besuchen.

laFraise präsentiert: Nerdy with Children

Von Nathalie (Crew), am 12.02.2013 um 11:00
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Liebe laFraise-Community,

mit dem folgenden Interview möchten wir euch eine ganz besondere, coole Webseite präsentieren: nerdywithchildren.com. Sie haben sich zum Ziel gemacht, die etwas anderen Kinderklamotten und eine super Auswahl an geeky und nerdy Produkten anzubieten. Ein Blick lohnt sich!

Nerdy with Children hat uns kontaktiert, da sie zwei unserer T-Shirts auf ihrer Seite präsentieren und da dachten wir uns, erzählen wir euch doch ein bisschen was von den zwei charmanten Gründern.

logo

Viel Spaß mit Nick und David und schaut doch mal vorbei nerdywithchildren.com

Hi,

- Vielen Dank schon mal für das nette Interview. Kannst Du bitte Dich und “Nerdy with Children” vorstellen? Woher kommst Du und was ist Dein Background?

David Gorcey: Ich bin in Kalifornien aufgewachsen mit kleinen Abstechern nach London, Finnland und jetzt New York. Ich habe eine professionelle Ausbildung in der klassischen Werbung, Online Werbung und wie man am besten damit Geld macht, bis kurz vor Nerdywithchildren habe ich mit am Google Ventures-backes VigLink gearbeitet.

David Gorcey

Nick Veneris: Ich bin in Virginia geboren und aufgewachsen. Zur Schule bin ich im Norden Floridas gegangen.  Jetzt wohne ich ebenfalls in New York. Nerdywithchildren ist mein Zweitjob. Ich habe 2006 eine recht erfolgreiche Webseite, xomba.com, entwickelt. Ich bin eigentlich den größten Teil meiner Karriere selbstständig gewesen, ich habe Erfahrung in den meisten Bereichen dieses Geschäfts. Momentan konzentriere ich mich auf die inhaltliche Strategie, die wir fahren möchten.

nick veneris

- Wie kam es zu der Idee von „Nerdy with Children“?

Nick: Meine Frau und ich kamen auf die Idee. Wir fanden, dass Eltern online bisher die Möglichkeit gefehlt hat, für ihre Kinder hippe und nicht so konventionelle Kleidung zu finden, also wollten wir eine Webseite schaffen, die Eltern mehr geeky, nerdy oder alternative Sachen für ihre Kinder anbietet. Wir haben versucht uns auf eine Indie-Richtung zu konzentrieren und gleichzeitig die Anbieterzahl von konventionellen Marken niedrig zu halten.

- Wie wählt ihr die Produkte aus, die auf eurer Seite zu sehen sind?

Wir haben eine Menge Leute die sich nur damit beschäftigen, das Web zu durchforsten und nach coolen nerdy und andersartigen Produkten für Kinder unter 12 Jahren zu suchen. Von manchen Seiten zeigen wir die Produkte fast regelmäßig, aber wir versuchen eigentlich alles ordentlich durchzumischen und definitiv immer etwas von spezielleren, einzigartigen Labels aus der ganzen Welt zu finden, wie zum Beispiel von RedBubble, Etsy und natürlich laFraise.  Außerdem können wir dank vieler verschiedener Anbieter auf unserer Seite immer wieder neue coole Produkte auf deren Seiten finden.

- Was sind eure Top 3 nerdy/geeky must-haves?

  1. Tablet Computer. Wir nutzen auf der Arbeit (und in der Freizeit) iPads und das eigentlich ständig. Wir könnten wahrscheinlich sogar einen Rückgang verzeichnen ohne die Dinger.
  2. Raspberry Pi, mini Computer. Schaut hier: http://www.raspberrypi.org/
  3. Eine französische Kaffemaschine. Wir (vor allem David) trinken viel Kaffee und das nehmen wir eben auch sehr ernst. So eine französische runterdrück-Kaffemaschine macht‘s am besten und hält David davon ab, unausstehlich zu werden.

- Was ist denn euer Kleidungsstil? Klassisch, B-Boy, alltäglich, modisch, geeky?

David: Ich würde meinen Style glaube ich irgendwo zwischen klassisch und modisch einordnen. Ich trage eigentlich fast immer Jeans und bin echt ein T-Shirt Fan, vor allem wenn ich dann auch gleich in dem schlafen kann, später.

Nick: David ist von uns beiden der modischere. Wenn man 10 Jahre in der heißen Sonne Floridas verbracht hat, hat man sich an Jeans und T-Shirt gewöhnt. Ich bin ein großer Fan von Kruschläden um coole Jacken, Flannelhemden und andere Sachen zu finden. So langsam tendiere ich sogar fast ein bisschen zum Rockabilly Style.

- Was sind eure Hobbies?

David: Ich bin ein sehr aktiver Mensch, mag joggen und ähnlich martialische Künste. Ich reise außerdem sehr gerne, finde gutes Essen toll und treffe mich gerne mit meinen Freunden auf Drinks. Normalerweise findest Du mich in irgendeinem Café, wenn ich dabei bin herausfinden, wo welches Event steigt, etwas über Techniksachen lese oder in meinem Lieblingsmagazin „Monocle“ lesen. Aber wenn im Fernsehen was über die Evolution oder was mit Wissenschaft kommt, dann bleibe ich wahrscheinlich vorm Fernseher.

Nick: Eigentlich muss ich gestehen, bin ich immer weniger an Computerspielen interessiert, sondern viel mehr an nerdy Brett- oder Kartenspielen. Ich liebe es New York zu erkunden, Platten zu sammeln und zu lesen. Ich bin ein großer 1950er Rockabilly Music-Fan. Wenn ich mehr Freizeit hätte, würde ich dichten. Um mich zu entspannen, spiele ich gerne mit Lego. Und manchmal find ich es einfach cool Fußball zu schauen.

Was sind eure Erwartungen für dieses Jahr (privat und beruflich)?

David: Beruflich hoffe ich, dass wir mit nerdywithchildren.com weiter wachsen und die Webseite nerdywithpets.com, die innerhalb der nächsten Monate auf den Markt kommt, genauso spannend wird. Privat hoffe ich, dass ich die Verantwortung die solch ein Start-Up mit sich bringt mit meinem privaten Leben in eine Balance bringe und keine Zeit mit meinen Freunden und den wichtigen Menschen in meinem Leben einbüßen muss.

Nick : Ich hoffe, dass wir Ende 2013 viele weiter Webseiten auf dem Markt haben, inklusive nerdywithpets.com. Ich glaube zum Ende des Jahres rocken und rollen wir und unsere Seiten werden wie von selbst laufen. Und um dem noch eins drauf zu setzen, wollen meine Frau und ich eine Familie gründen.

Vielen Dank für das nette Gespräch und viel Glück mit nerdywithchildren!

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